Beiträge von Gripgroove

    Als Ursache für das selbstständige einmalige Einschalten der Parkleuchten wurde ein Softwareproblem im Bereich des Steuergerätes der Wegfahrsperre identifiziert, an einer Softwarelösung dessen wird bereits gearbeitet. Nach Fertigstellung, Überprüfung und Freigabe der Software werden wir Sie darüber informieren und dieses "Problem" beseitigen.

    Forums-Warnmeldung:
    [warnbox]Achtung! Die letzte Antwort auf dieses Thema liegt mehr als 522 Tage zurück. Das Thema ist womöglich bereits veraltet. Erstelle ggf. einneues Thema.[/warnbox]:lautlach:


    Ja nee, is klaa...
    Eine Lösung gibt es aber bis heute nicht, oder bin ich schon wieder der einzige, der davon nix weiß... :sehe sterne:

    Das ist korrekt. Mein Service-Partner sagte mir schon vorab, alle anfallenden Arbeiten würden rund 4 Stunden dauern.
    Ich werde deshalb wegen dem Tausch von Display und Radträgern demnächst noch mal extra hinfahren.
    Die 5.000km-Inspektion ging schneller, das war in 2 Stunden locker erledigt.


    LG
    Christoph

    Hier muss ich mich nach den heute gemachten Erfahrungen korrigieren:


    es ist sehrwohl möglich, einen Hauptservice in deutlich unter 3 Stunden zu machen, wenn man die Kühler selbst reinigt (Zeitersparnis ca. 30-45 Minuten)! Das Zeitaufwendigste ist mit Sicherheit der Ölwechsel mit der ganzen Schrauberei am Unterboden, der Rest ist in 1,5 Stunden erledigt!


    geschätzte
    15 Minuten - Anziehen der Räder mit DrehMo-Schlüssel und Prüfen des Reifendrucks
    20 Minuten - Prüfen von Lenksäule, Bremsen, Pedalerie, Beleuchtung usw.
    20 Minuten - Sichtkontrolle aller Teile (Edit: es können auch 30 Minuten gewesen sein, hab es nicht gestoppt)
    40 Minuten - Ölwechsel
    10 Minuten - Fehler per OBD auslesen
    20 Minuten - Blades abmontieren um Öl nachzufüllen und Kühlerflüssigkeit zu checken
    15 Minuten - Probefahrt

    [fehlerbox]Der Service hat ca. 2,5 Stunden gedauert, eine Kaffeepause inklusive!!!
    Wenn man es wirklich drauf anlegt und zügig arbeitet kann man das LOCKER in 2 Stunden schaffen! Es soll mir also keiner erzählen, dass das ein halber Tag Arbeit ist!!! :motzen: :zorn: :boxing: [/fehlerbox]
    LG
    Christoph

    Ich war heute zum Service und hab mal ein Bild im ausgefederten Zustand gemacht:



    Besonders weit ist er nicht ausgefedert.
    Ich habe es nicht gemessen, aber ich schätze mehr als 5-6cm waren es wohl nicht.


    Reidi : Wie hoch schafft es Deine Konstruktion? Ich denke der Heber sollte passen, oder?


    LG
    Christoph

    Das Serviceheft des X-Bow sieht bei jedem Hauptservice (also einmal im Jahr nach 5.000, spätestens nach 10.000km) einen Ölwechsel vor. Meine persönliche Meinung: dieses kurze Intervall ist lachhaft! Moderne Motorenöle halten um ein vielfaches länger! Gleicher Motor, anderes Auto und das Intervall beträgt auf einmal 15.000-20.000km! Es handelt sich also um reine Geldmacherei. :motzen:


    Aber was tut man nicht alles, um sich an die Herstellervorgaben zu halten und das Scheckheft auch gewissenhaft zu führen. Dem ein oder anderen ist das Scheckheft vielleicht nicht so wichtig und einen Ölwechsel kann man auch beim X-Bow wie bei jedem Audi mit diesem Motor relativ simpel selbst bewerkstelligen. Deshalb nachstehend die "Do-It-Yourself"-Variante...


    1. Aufbocken des Hinterwagens
    Für einen Ölwechsel reicht es, den X-Bow nur hinten aufzubocken. Bei serienmäßiger Fahrzeughöhe hat der Wagen vorne genug Spielraum um nicht aufzusetzen. Sollte das Fahrwerk jedoch tiefer eingestellt sein, wird es eng.
    [warnbox]WICHTIG: den KTM-Wagenheber (nicht im Bild zu sehen) wegen der Stabilität leicht SCHRÄG ansetzen, da der Wagen sonst abrutschen kann. Das ist meinem Service-Partner mit ihrem Vorführwagen passiert. Die Folge war ein neues "Muster" im Carbon-Unterboden!!! [/warnbox]




    2. Lösen des Unterbodens
    [infobox]Die ersten 20 Schrauben kann man alleine lösen. Bei den letzten beiden (unter den Kühlern außen rechts und links) sollte ein 2. Mann den Unterboden mit festhalten, damit das teure Stück nicht runterknallt.[/infobox]







    3. Reinigung des Unterbodens
    Im Unterboden sammelt sich eine ganze Menge Schmutz an, den kann man bei dieser Gelegenheit auch gleich entfernen.





    4. Altes Öl ablassen





    Ölfilter:



    Bevor der Ölfilter gelöst wird, einen Lappen davor befestigen, das vermeidet eine größere Sauerei...



    5. Ölfilter erneuern



    6. Unterboden befestigen
    Hier braucht man wieder einen 2. Mann. Die beiden zuletzt gelösten äußeren Schrauben als erstes befestigen.


    7. Neues Öl nachfüllen
    Rechtes Blade lösen, 4,5 Liter 5W30 nachfüllen, Motor starten & stoppen, Ölstand kontrollieren (sollte etwas unter Maximum liegen) und dann läuft wieder alles wie geschmiert. :Daumen hoch:


    LG
    Christoph

    Da diese Reparatur aufgrund der schlechten Zugänglichkeit der Buchse mit einigen Verrenkungen einhergeht, habe ich beschlossen, dass der Mechaniker meines Service-Partners diese Verrenkungen im Rahmen der Gewährleistung machen soll. :gute besserung:


    Das wird nächste Woche der Fall sein. Natürlich werde ich auch diesen akrobatischen Akt ausführlich dokumentieren... :arsch:



    Bis dahin hab ich als Musiker das Roadie-Universal-Werkzeug Gaffa-Tape verwendet... :teuflisch:


    LG
    Christoph

    1,8 G sind für Otto-Normal-Hobby-Racer wirklich krass genug... :crazy:
    [infobox]
    Kleine Info zum Thema 95 vs. 98 Oktan:


    Dem aktuellen BWA-Motor ist es völlig schnuppe, was er zu trinken bekommt. :prost:
    Dieser Motor kann beide Spritsorten problemlos verarbeiten.[/infobox]
    Beim Vorgängermodell (der hatte glaube ich die Kennziffern AAX?) war das jedoch nicht so ohne weiteres möglich: bei 95 Oktan hat der Motor zu klopfen angefangen. Da war 98 Oktan noch Pflicht.


    LG
    Christoph

    Von 95 Oktan war ja auch nie die Rede... :nein:



    SuperPlus 98 Oktan egal welche Tanke, und gut ist!:alter mann:


    Wer sich mit 100 Oktan besser fühlt, bitte schön...

    Wie bist du gefahren???

    Kannst Du Dir doch ganz einfach ausrechnen:


    Normale Fahrweise:
    Nürburgring GP Kurs 5 km bei 20 Liter = 2:30 Min


    Bei 1676,6 Litern bedeuten einen Mehrverbrauch um Faktor 83,83. (1676,6 : 20)
    Setzt man diesen Faktor in Bezug auf die Rundenzeit, so ergibt dies:
    2:30 Min : 83,83 = 1,789 Sekunden pro Runde.
    So konnte ich in diesem denkwürdigen, ich möchte fast sagen historischen 20-Minuten-Turn unglaubliche 670 Runden fahren!:peace:


    Danach waren meine Reifen allerdings ziemlich runter...
    :lol:

    Knapp über 12 Liter kann hinkommen. :ja:
    Hatte ich auch schon auf der Uhr, wenn ich etwas flotter auf der Strasse unterwegs war.

    Na dann sind die in der Mittagspause wahrscheinlich mit dem X-Bow zum Mäcces gefahren, das senkt den Durchschnittsverbrauch natürlich... :grins:

    OK, das obige Bild ist entstanden, nachdem ich WÄHREND der Fahrt den Reset ausgeführt habe. Das hat die Software nicht verkraftet. Zum Teil stand da auch "L/100kmm", wo das zweite m hergekommen ist, keine Ahnung... Erst nach einem Neustart war wieder alles normal.


    Aber 14,4 Liter stimmt definitiv NICHT. Ich war mit Uwe (porschehansel) auf dem Nürburgring GP Kurs unterwegs und da haben sich unsere X-Bow jeweils problemlos rund 20 Liter auf 100km genehmigt. Damit hatte ich auf der Rennstrecke aber auch gerechnet. Im Alltag fahre ich den Wagen mit 11 Litern sportlich über Landstrassen.

    Neulich hab ich mal richtig Gas gegeben, ihr glaubt ja gar nicht, was so ein X-Bow da schluckt:

    :sensationell:

    Seh ich genauso.
    Sicher lassen wir uns den Spaß alle was kosten, aber man muss das Geld ja nicht sinnlos zum Fenster rausschmeißen. :nein:
    Aral gehört soweit ich weiß seit einigen Jahren tatsächlich zu BP.

    Ja so eine Check-Liste gibt es, steht im Service-Handbuch.
    Ich hab mir mal die Mühe gemacht das für die Noch-nicht-aber-bald-X-Bow-Fahrer hier reinzutippen.



    Serviceintervalle:


    Normalfahrer:
    Hauptservice nach 5.000km, jedoch spätestens alle 12 Monate


    Vielfahrer (Fahrleistung >5000km/Jahr):
    Zwischenservice nach 5.000km, Hauptservice nach 10.000km, jedoch nicht länger als 12 Monate nach letztem Hauptservice


    Der 1000km-Service umfasst:

    • Motorölstand kontrollieren
    • Kühlmittelstand, Frostschutzmittel für Motorkühlsystem prüfen
    • Sichtprüfung von Motor, Getriebe und Bremssystem auf Dichtheit ohne Demontage des Unterbodens
    • Drehmomentüberprüfung der vorderen und hinteren Achsverschraubungen
    • Sichtkontrolle aller mit Reißlack versehenen Achsverschraubungen der Vorder. und Hinterradaufhängung
    • Handbremseinstellung prüfen
    • Brems- und Kupplungsflüssigkeitsstand prüfen
    • Lenkung, Faltenbälge, Spurstangen, Spurstangengelenke auf Zustand und Spielfreiheit überprüfen
    • Beleuchtung auf Funktion, Zustand und Einstellungen prüfen und ggf. korrigieren

    [infobox]Kosten: ca. 100,- Euro[/infobox]


    Der Zwischenservice umfasst:

    • Motorölstand kontrollieren
    • Kontroll- und Warnleuchten prüfen
    • Beleuchtung auf Funktion, Zustand und Einstellungen prüfen und ggf. korrigieren
    • Kühlmittelstand kontrollieren, ggf. korrigieren
    • Kühlgebläse auf Funktion und Zustand kontrollieren
    • Sichtprüfung von Motor, Getriebe und Bremssystem auf Dichtheit ohne Demontage des Unterbodens
    • Keilrippenriemen Zustand prüfen
    • Lenkung, Faltenbälge, Spurstangen, Spurstangengelenke auf Zustand und Spielfreiheit überprüfen
    • Radaufhängung, Federung auf Dichtheit, Zustand und Funktionsfähigkeit überprüfen
    • Aufhängungselemente prüfen
    • Drehmomentüberprüfung der vorderen und hinteren Achsverschraubungen
    • Radbefestigung lösen und mit vorgeschriebenem Drehmoment befestigen
    • Sichtkontrolle aller mit Reißlack versehenen Achsverschraubungen der Vorder. und Hinterradaufhängung
    • Reifen, Luftdruck und Zustand prüfen
    • Bremsleitungen und Bremsschläuche auf festen Sitz prüfen, Sichtprüfung auf Beschädigungsfreiheit und Korrosion
    • Bremsanlage, Bremsbeläge, Bremsscheiben auf Leichtgängigkeit, zustand ausreichender Dicke und Hitzerisse prüfen
    • Handbremseinstellung prüfen
    • Brems- und Kupplungsflüssigkeitsstand prüfen
    • Antriebswellen und Manschetten auf Zustand prüfen
    • Radlager auf Spielfreiheit prüfen
    • Abgasanlage auf Dichtheit und Zustand prüfen
    • Kraftstoffanlage auf Dichtheit und Zustand prüfen
    • Optische und akustische Warneinrichtungen prüfen
    • Unterboden auf Zustand und festen Sitz prüfen
    • Sicherheitsgurte, Schlösser auf Zustand und Funktion prüfen
    • Karosserie optisch überprüfen
    • Lenkradbefestigung, Verriegelungsmechanismus prüfen und fetten
    • Probefahrt, Endkontrolle (Lenk- und Zündschloss, Kombiinstrument inklusive Kontrolleuchten, gesamtes Bremssystem, Lenkung, Motor, Karosserie und Fahrwerk auf Ansprechverhalten, abnormale Geräusche, Spielfreiheit (unter einhaltung der Straßenverkehrsordnung) prüfen)


    [infobox]Kosten: ca. 180,- Euro[/infobox]


    Der Hauptservice umfasst:

    • alle Punkte des Zwischenservices und zusätzlich:
    • Fehlerspeicher auslesen
    • Motoröl und Ölfilterelement wechseln
    • Reifenreparaturset auf Vollständigkeit und Haltbarkeitsdatum prüfen und ggf. erneuern (gesonderte Rechnung)
    • Luftfilterelement und Luftfiltergehäuse prüfen reinigen oder erneuern (gesonderte Rechnung)
    • Bremsenprüfung auf Rollenprüfstand
    • Feststellbremse auf Zustand und Einstellung prüfen, ggf. Grundeinstellen, Beläge erneuern (gesonderte Rechnung)
    • Getriebeölstand des Schaltgetriebes kontrollieren, korrigieren
    • Kühlmittelstand und Frostschutzmittel im Kühlsystem prüfen, ggf. korrigieren, Gefrierschutz-Temperatur im Service-Heft vermerken
    • Pedalbox auf Zustand, Leichtgängigkeit und deren Verriegelung prüfen.


    [infobox]Kosten: ca. 300,- Euro zzgl. Materialien (Ölwechsel) [/infobox]
    Zeit- bzw. kilometerabhängige Zusatzarbeiten:
    alle 2 Jahre: Bremsflüssigkeit / Kupplungsflüssigkeit erneuern
    alle 4 Jahre / 30.000km: Zündkerzen erneuern, Motorkühlmittel wechseln
    alle 4 Jahre / 60.000km: Kraftstofffilter erneuern, Zahnriemen, Spann- und Umlenkrollen erneuern, Keilrippenriemen erneuern


    LG
    Christoph

    Ja, ich hab noch die Original-Federn drin.
    Der Wagen dürfte also etwas mehr ausfedern. Die Frage ist nur: wieviel? :denk:
    Werde das im Rahmen der Inspektion / Rückrufaktion mal messen.


    LG
    Christoph

    Zitat

    und der Ton wird auch nicht auf den Mac überspielt :Daumen runter:


    Und ich dachte schon, Du liebst diesen Song "On The Run" so sehr, dass Du ihn deshalb unter alle Deine Videos schneidest... :achtung ironie:


    :lautlach: :lol: