Beiträge von chris2000

    Man sieht schön die spiegelnden Bremsscheiben, d.h. die Scheibe ist sauber gebremst, es befindet sich kein aufgeschmierter Bremsbelag mehr auf der Scheibe und es quietscht der Bremsbelag auf dem blanken Metall. Kurzum, dein Belag ist zu hart für den jetzigen Einsatz.

    Adäquat auf der Rennstrecke bewegt bremst das wieder ganz gut und das Quietschen ist wieder weg, weil du Belag bei höheren Temperaturen auf die Scheibe "reibst". Wennst wieder auf der Straße fährst (praktisch kalt bremst), dann bremst es die Scheiben wieder "sauber" und das quietschen geht erneut los. Hast diese Bremssättel vorne und hinten drauf? Weichere Beläge nutzen, wennst mehr auf der Straße fährst.


    Sieht nach der Bremsanlage vom alten 928 5.4 GTS, 968 turbo S und 993 turbo (911) aus dem vorigen Jahrtausend aus. Baujahre 1991-1998. Auch der originale Bremssattel des Xbow ist aus dieser Zeit :crying:^^


    Ferodo FCP891 für Trackeinsatz (je nach Mischung H oder R)

    Ferodo FDS891 für sportlichen Straßeneinsatz

    Pagid 1842 Reihe

    brembo P 65 006


    oder diese Straßenbeläge

    • A.B.S.: 36816
    • APEC braking: PAD966
    • ATE: 13046040562
    • AUGROS: 55495824
    • DELPHI: LP1428
    • EBC Brakes: DP3997C
    • FERODO: FDB891
    • FMSI-VERBAND: D594 7473
    • FTE: BL1627A2
    • HELLA PAGID: 8DB355018301
    • KAWE: 044800
    • LPR: 05P1585
    • MAGNETI MARELLI: 363700205103
    • METELLI: 2208900
    • MINTEX: MDB1860
    • NK: 225606
    • PAGID: T5103
    • QUINTON HAZELL: 2933
    • REMSA: 044800
    • RHIAG: 09898
    • ROADHOUSE: 244800
    • TEXTAR: 2140201
    • WOKING: P548300




    PS: gelochte Bremsscheiben würde ich nicht am Track fahren wollen! Sonst sieht ganz adrett aus.

    Hallo!


    Musst schon sagen was du verbaut hast. Scheiben Hersteller, Klötze Hersteller (BelagMischung) und wie/wo du fährst. Poste mal ein paar Bilder der "CCS Bremsanlage": Am besten Vorderachs- und Hinterachsbremse.

    VG Chris

    Das LMN hält ja auch nicht unbedingt "mehr" aus.

    Es kommt drauf an, wie man mit dem Getriebe umgeht und fährt.

    In der Battle haben manche Fahrer 1-3 Getriebe pro Wochenende gebraucht. Manche Fahrer sind die ganze Saison mit der Anzahl von Getrieben gefahren und waren trotzdem ganz vorne mit dabei.

    Wahrscheinlich hatte "Berliners" Getriebe schon eine "Vorerkrankung"....

    Unabdingbar ist eine gute Kühlung beim Trackeinsatz!!! und regelmäßige Ölwechsel mit 75W-140 Öl mit LS Zusatz was für LimitedSlip steht!

    Die Getriebe sind von Frontrieblern, d.h. im ursprünglichen Einsatzgebiet vorne im Fahrzeug bekamen die Getriebe viel Fahrtwind am Gehäuse zur Kühlung ab und kühlten Gehäuse/Öl. Das fehlt beim Einsatz im Xbow komplett.

    Deswegen einen Getriebeölkühler nachrüsten und ein SperrdifferentialGetriebe mit Schaltgabelschuhen aus Bronze-Lagermetall kaufen bzw. selbst umbauen. Die originalen Schaltgabelschuhe sind wegen Komfortgründen aus Kunststoff und werden weich bzw. schmelzen wenns heiß wird. Dann wird die Schaltgabel nicht mehr präzise geführt und zieht/drückt schief, immer mehr Kraft wird benötigt um zu Schalten, Späneabrieb ist die Folge und der Schaden nimmt seinen Lauf.


    Wer nur auf der Straße fährt, kann alles so lassen wie es ist! Es gibt keine Probleme, außer selbst verschuldete.


    VG

    Genau deswegen hab ich das alte Display viel lieber. Ist eben das originale und den großen Schaltblitz hab ich immer im Augenwinkel, alles andere am Display ist auf der Rennstrecke ja irrelevant. Für Motor-, Getriebeöltemp. , Öldruck und Ladelufttemperatur hab ich ne andere Anzeige installiert.

    Es ist ein 4 poliger Stecker, wobei nur drei belegt sind. Bei mir ein brauner und zwei rote. Kommen aus dem ktm oem kabelstrang. Die Schläuche bekommt man sicher bei ktm einzeln, werden aber wieder Apothekerpreise haben.

    Am besten selbst mit Samco Schläuchen und Aluminiumverbinder was zusammen stellen.

    LTG , dann hast du schnell reagiert und Glück gehabt! Leistungsverlust weil ein Ventil noch geöffnet hat.


    So sieht dann ein Axiallagerschaden aus, wenn man die Ölbohrung der Vakuumpumpe nicht verschloßen hatte und einem der Kipphebel aufgrund eines kräftigen Verschalters davon geflogen ist! Öldruckverlust! Seitenwange der Kurbelwelle und des Hauptlagerbock No.3 angerieben, Axiallager auf einer Seite (Kupplungsseite) aufgerieben. Kunde hörte dann beim Treten der Kupplung nur tok-tok-tok..., Motor lief aber mit weniger Leistung....

    Wahrscheinlich war noch genug Öldruck im System vorhanden, sodass keine rote Warnlampe anging, aber für die Schmierung des hochbelasteten Axiallagers war es auf Dauer schon zu wenig Öldruck. Beim Trackeinsatz am besten eine Öldruckanzeige installieren und nicht aufs aufleuchten des "rote Lämpchens" vertrauen!



    Hier ein paar Bilder von einem Zylinderkopf dem ein Kipphebel davon "geflogen" ist. Durch den offenen Hydrostössel läuft Motoröl frei aus => Ölruckverlust!

    Der Zylinderkopf hat CDL Nockenwellen, aber leider die zu weichen BWA Ventilfedern verbaut. Bei einem "kräftigen" Verschalter und ungewollten hochdrehen des Motors >7-8000rpm kann das dann noch leichter passieren. CDL Motoren (Audi S3) haben stärkere Ventilfedern verbaut

    Fazit: Wenn ein kräftiger Verschalter passiert, und die Öldruckleuchte leuchtet dann plötzlich auf, einfach mal den Ventildeckel runter nehmen und nachsehen, ob alle Kipphebel noch da sind wo sie hingehören!



    Ja passt bei allen 2.0 TFSI Modellen. Aber ACHTUNG, auch die Ölversorgungsbohrung der Vakuumpumpe verschließen. Ansonsten ist hier freier Ölauslauf und der Öldruck im System fällt stark ab und es droht ein Lagerschaden am Lagerbock 3 der Kurbelwelle (Axiallager)!

    Wenn die Ölvesorgungsbohrung verschlossen wurde, spricht nichts gegen das Entfernen der Vakuumpumpe! Bringt aber nur reinen Tracktools einen kleinen Vorteil.

    Der normale Straßenfahrer oder gelegentlicher Trackdayfahrer braucht das nicht. Wenn man rein auf der Rennstrecke mit sehr hochgezüchteten Motoren (>400ps) unterwegs ist JA zu Fluidampr. Fuidampr habe ich montiert, den Unterschied spürt man beim Fahren nicht.

    Am Prüfstand sah man, dass der Motor mit dem Fluidampr wirklich ruhiger lief. Es geht dabei um Schwingungen im ständig hohen Drehzahlbereich auf der Rennstrecke zu eliminieren! Schwingungen bei hohen Drehzahlen übertragen sich auf die Kurbelwelle und können dort Lagerschäden verursachen. Der Fluidampr hilft dabei diese nicht entstehen zu lassen.

    Ja löten, ist die beste Verbindung und dann einen langen Schrumpfschlauch, oder noch besser einen selbst dichtenden Schrumpfschlauch verwenden. Letztere sind etwas dicker und bekommt man im Elektronik Zubehör Shop.